Nachwuchsförderung und Weiterbildung

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie eine kontinuierliche Weiterbildung sind wichtige Ziele des NAVICARE-Verbunds. An dieser Stelle weisen wir Sie auf verschiedene Angebote der Netzwerkpartner hin.

Kolloquium Versorgungsforschung

Das Institut für Public Health der Charité – Universitätsmedizin Berlin bietet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie an der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane ein monatliches Kolloquium zum Thema Versorgungsforschung an. Die Veranstaltung wird als begleitendes, interdisziplinäres Kolloquium für Master- und Promotionsstudierende mit dem Schwerpunkt „Versorgungsforschung“ in ihrer jeweiligen Abschlussarbeit angeboten. Ziel ist dabei der wissenschaftliche Austausch zu den einzelnen Projekten und die gegenseitige Hilfestellung im Verlauf des wissenschaftlichen Forschungsprozesses. Die Studierenden werden einerseits ihre Fragestellung sowie Methoden der Recherche und qualitativer und quantitativer Datenerhebung und -analyse untereinander vorstellen und diskutieren. Andererseits wird basierend auf den fachlichen Perspektiven der Teilnehmenden auch ein inhaltlicher Austausch über erhobene Daten und Ergebnisse stattfinden. Das interdisziplinäre Format der Veranstaltung soll so nicht nur eine differenzierte Bearbeitung der jeweiligen Themen ermöglichen, sondern darüber hinaus ein tieferes Verständnis für das Spektrum relevanter Fragen und Methoden in der interdisziplinären Versorgungsforschung entwickeln.

Weitere Informationen finden Sie auf der Institutsseite.

Intensive Short Courses des Instituts für Public Health

Übersicht ISC 2021

 

Details und Informationen zu den einzelnen Kursen und zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Berlin School of Public Health.

Abschlussarbeiten

Judith Stumm, Dr. rer. medic. (2021). Koordination der Versorgung multimorbider Patient*innen. Konzepte zur Unterstützung der Hausärzt*innen – eine qualitative Studie. 

Jonas Widmann, MSE. (2021). Bekanntheit und Erwartungen an Patientenlotsen in Deutschland/Erkenntnisse eines bevölkerungsrepräsentativen Surveys.

Anke Desch, MA. (2021). Intersubjektive Krankheitserfahrung und Caring. Perspektiven aus dem sozialen Netzwerk von Lungenkrebspatient*innen in Berlin.

Claudia Meßner, MScPH. (2020). Ernährungsversorgung bei Schlaganfallpatienten.

Pola-Lina Hamann, MScPH. (2020). Entwicklung eines Fragebogens zur Erhebung von subjektiven Unterstützungsbedarfen und Barrieren in der Versorgung von Schlaganfallpatienten.

Florian Tille, Dr. rer. medic. (2019). Patientenorientierung in der haus- und fachärztlichen Versorgung – eine Untersuchung der Health System Responsiveness in Deutschland.

Lisa Kümpel, MScPH (2019). Strategien Schlaganfall- und Lungenkrebsbetroffener im Umgang mit Barrieren und Schwachstellen in der Versorgung – eine longitudinale qualitative Analyse anhand von Case Studies.

Dr. Kathrin Gödde, MSE (2018). Association of patient characteristics with the implementation of tumor board recommendations for patients with lung cancer – Secondary data analysis of the clinical cancer registry of the Charité Comprehensive Cancer Center.

Martina Bock, MPH (2018). Erfahrungen mit Case Management für Hochaltrige in Berlin. Eine qualitative Studie.

Charline Jedro, MScPH (2018). Delegation ärztlicher Leistungen an speziell ausgebildete Medizinische Fachangestellte – Akzeptanz und Beurteilung durch die Bevölkerung.

Laura Knoepffler, MScPH (2018). Qualitative Erhebung zur Versorgung von Patienten mit Aphasie nach Schlaganfall.

Aileen Pallutz, MPH (2018). Physiotherapeutische Versorgungssituation und individuelle Patientenbedürfnisse im Spätverlauf des Schlaganfalls.

Verbundpartner